Wenn es manchmal länger dauert

Meistens muss es möglichst schnell gehen, wenn wir Lieferungen abwickeln. „Am besten gestern“ lautet häufig die Devise. Oft bringen wir Sendungen innerhalb von wenigen Stunden ans Ziel. Manchmal ist aber ein langer Atem gefragt. So wie in diesem Fall: Der Transport einer Asphaltanlage von Tulln nach Indonesien nahm drei Monate in Anspruch.

Kompetent beraten von A bis Z
Als unser Kunde auf uns zukam, haben wir zunächst ein detailliertes Konzept für den Transport erstellt – natürlich in Abstimmung mit allen Beteiligten und nach eingehender Besichtigung der Anlage vor Ort in Tulln. Mit viel Erfahrung und Know-how haben wir den idealen Transportverlauf für die Asphaltanlage geplant.

Unser Angebot hat sofort überzeugt und aus der Anfrage wurde ein Auftrag. Im nächsten Schritt haben wir für unseren Kunden alle bürokratischen Hindernisse umschifft und die notwendigen Genehmigungen des Bundesministeriums für Verteidigung eingeholt. Diese waren erforderlich, da sich auf dem Nachbargrundstück in Langenlebarn der Fliegerhorst Brumowski, ein Militärflugplatz, befindet. Erst dann durften wir die Kräne für den Transport organisieren.

Wir haben das nötige Durchhaltevermögen
Für die Zerlegung der Anlage reiste extra indonesisches Personal an. Anschließend starteten wir die Verladung der Einzelteile, die sich alle in Abmessungen und Gewichten unterschieden und damit verschiedenste Anforderungen an unser Team stellten. Es dauerte einige aufregende Tage, bis auch das letzte Teil seine Reise Richtung Seehafen Hamburg antreten konnte. Und drei Monate, bis die gesamte Asphaltanlage ihren Zielort in Indonesien erreicht hatte. Uns ist dabei nie die Puste ausgegangen.